Ziel des Vereins:
Die Idee ist, diese schon existierenden und alle
noch kommenden Dornausbildungen miteinander in einem eigenen
gemeinnützigen Verein zu vernetzen.
Die Ausbildung soll professionell, einheitlich und konkurrenzlos stattfinden.
Die
Ausbildung sollte nicht von einzelnen Personen/Lehrern abhängig sein,
sondern in einem Team möglich werden um eine flächendeckende,
kontinuierliche Ausbildung zu ermöglichen.
Alle Ausbilder
verpflichten sich zur einheitlichen und präzisen Anwendung und
Weitergabe der Methode. Trotz hohen Anforderungen an die Ausbilder
müssen die Kurse einfach und überschaulicht gestaltet werden.
Die Ausbildung richtet sich an alle Menschen, unabhängig des Berufes, des Standes oder der Nationalität ect.
Ethischer Anspruch
Wir besitzen etwas
wertvolles und geben es gerne weiter: die Dornmethode. Sie ist für alle
da. Die Ausbildung wird so professionell und medizinisch
nachvollziehbar, dass uns Regierungen und Hilfsorganisationen gerne
unterstützen.
Unsere Arbeit wird von vielen verschiedenen Berufsgruppen unterstützt:
Rechtsanwälte für internationale
Rechtssprechung, Übersetzer, Autoren und Journalisten,
Kommunikationsexperten, Werbedesigner, Consulter, Finanzexperten. Durch
ein Verein, in dem viele verschiedene Berufsgruppen - in den ihren
entsprechenden Aufgabenfeldern - können wir als Gesamtes sehr
professionell auftreten.
Dorn auf der ganzen Welt.
Wir unterrichten ÜBERALL. In reichen Ländern werden Kursgebühren erhoben, in armen Ländern keine oder weniger...
Eine
Therapieform, die vollkommen auf sämtliche Hilfsmittel (Medikamente,
Globuli, Pflanzen, technische Geräte...) verzichtet. Somit immer und
überall sofort einsetzbar. Und DIE Therapieform für arme Länder, für
Menschen, die wirklich NICHTS besitzen.
Schwerpunkt der Ausbildung:
Selbsthilfeübungen. Es könnte etwas
entstehen wie die “Bahrfußärzte” Leute, die gut ausgebildet in der
Dornmethode in die Pampa gehen, dorthin wo wir z.b. nie hinkommen
würden Vernetzung mit anderen schon existierenden Organisationen wie
z.b. in
Honduras geschehen mit NPH oder den “Mujeres universitarios” - z.b. auch Christoffel Blindenmission u.a.m.
Wer mitarbeiten möchte meldet sich bitte bei:
Gabriele Kirchmann, info@ohneschmerz.de
Joachim und Corinna Wohlfeil grosserwohlfeil@rueckgrad.com